Pressemeldungen
Aktuelle Pressemeldungen des VdW südwest
Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf – senden Sie uns dazu eine kurze E-Mail an presse@vdwsuedwest.de
Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Rheinland-Pfalz fordert mehr Geschwindigkeit bei der Wohnraumförderung. Auch die Landesbauordnung müsse weiter reformiert werden, um mehr bezahlbare Wohnungen im Land zu ermöglichen. Über diese und weitere Themen diskutierten Vertreter von Wohnungsunternehmen sowie des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) und des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW Rheinland Westfalen) mit Bauminister Sven Teuber und weiteren Politikern auf dem Parlamentarischen Abend der sozial orientierten Wohnungswirtschaft am
16. September in Mainz.
Sinkende Baufertigstellungszahlen, leicht ansteigende Baugenehmigungen, die aber deutlich hinter dem Bundestrend zurückbleiben – der hessische Wohnungsmarkt bleibt in vielen Regionen angespannt. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) fordert von der Politik deswegen Vorfahrt für den Wohnungsbau.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen entstehen in Hessen und Rheinland-Pfalz auch aktuell noch bezahlbare und klimafreundliche Wohnungen. Das beweisen beispielhaft sechs Projekte von Mitgliedsunternehmen des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest). Bei der Sommerfachreise des Verbands machte die Delegation um Axel Gedaschko (Präsident des GdW Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Dr. Axel Tausendpfund (Vorstand VdW südwest) Halt in Darmstadt, Mainz, Wiesbaden und Speyer.
Zum 1. Juli startet das neue KfW-Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“, das den
Umbau leerstehender Gewerbeimmobilien zu Wohnraum unterstützt. Der Verband der
Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) begrüßt das Programm als
wichtigen Impuls, um vorhandene Flächen besser zu nutzen und den Wohnungsmarkt zu
entlasten.
Während im Bund die Baugenehmigungszahlen im April um 9,2 Prozent gestiegen sind,
muss Hessen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,1 Prozent
hinnehmen. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest)
mahnt: Als eines der wirtschaftsstärksten Bundesländer in Deutschland könne es sich
Hessen nicht leisten, so stark gegenüber dem Bundestrend abzufallen.
Die Baugenehmigungszahlen bleiben in Hessen im März weit hinter dem Bundestrend zurück. Zudem hat sich die Stimmung im Wohnungsbau laut ifo-Geschäftsklimaindex so stark verschlechtert wie seit Beginn des Ukraine-Kriegs nicht mehr. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) warnt: Die zuletzt leichte Trendwende an den Wohnungsmärkten droht im Keim zu ersticken, wenn die Politik nicht zügig gegensteuert.
Am morgigen Donnerstag behandelt der Hessische Landtag einen Entschließungsantrag der Fraktionen von CDU und SPD über die aktuellen Maßnahmen und Erfolge in der Wohnungspolitik. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) zieht eine gemischte Bilanz: Einige Schritte gehen in die richtige Richtung. Nichtsdestotrotz besteht weiterhin dringender Handlungsbedarf, um der Krise auf den Wohnungsmärkten nachhaltig zu begegnen.
Bundesweit sind die Baugenehmigungszahlen im Februar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 24,1 Prozent gestiegen. In Hessen lag das Plus hingegen nur bei 1,7 Prozent – lediglich 1.130 Wohnungen wurden genehmigt. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) sieht dringenden Handlungsbedarf und fordert von der Politik mehr Engagement – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
Nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz sprechen die Stimmverhältnisse für eine schwarz-rote Landesregierung unter Führung der CDU. Aktuell laufen die Sondierungsgespräche. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) und der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW Rheinland Westfalen) fordern von den Parteien, einen besonderen Fokus auf die Wohnungspolitik zu legen.
