Pressemeldungen
Aktuelle Pressemeldungen des VdW südwest
Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf – senden Sie uns dazu eine kurze E-Mail an presse@vdwsuedwest.de
Am morgigen Donnerstag behandelt der Hessische Landtag einen Entschließungsantrag der Fraktionen von CDU und SPD über die aktuellen Maßnahmen und Erfolge in der Wohnungspolitik. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) zieht eine gemischte Bilanz: Einige Schritte gehen in die richtige Richtung. Nichtsdestotrotz besteht weiterhin dringender Handlungsbedarf, um der Krise auf den Wohnungsmärkten nachhaltig zu begegnen.
Bundesweit sind die Baugenehmigungszahlen im Februar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 24,1 Prozent gestiegen. In Hessen lag das Plus hingegen nur bei 1,7 Prozent – lediglich 1.130 Wohnungen wurden genehmigt. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) sieht dringenden Handlungsbedarf und fordert von der Politik mehr Engagement – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
Nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz sprechen die Stimmverhältnisse für eine schwarz-rote Landesregierung unter Führung der CDU. Aktuell laufen die Sondierungsgespräche. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) und der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW Rheinland Westfalen) fordern von den Parteien, einen besonderen Fokus auf die Wohnungspolitik zu legen.
Wohnraum ist in Hessen vielerorts Mangelware. Doch nicht nur Bund und Land stehen in der Verantwortung, Rahmenbedingungen zu schaffen, die schnell mehr Wohnungen ermöglichen. Auch die Kommunen müssen ihre Gestaltungsspielräume besser nutzen, fordert der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest). In einem Positionspapier hat er seine Forderungen anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahl zusammengefasst.
Mehr bezahlbaren und zugleich klimagerechten Wohnraum zu ermöglichen, gehört zu den wichtigsten Aufgaben der rheinland-pfälzischen Landesregierung in der kommenden Legislaturperiode. In einem gemeinsamen Positionspapier haben der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW Rheinland Westfalen) und der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) Leitlinien für eine sozial verantwortliche und zugleich wirtschaftlich tragfähige Wohnungspolitik definiert.
Alle Menschen müssen ein Zuhause finden, das sie sich leisten können – das ist nach wie vor eine der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Doch Wohnraum ist auch in Hessen vielerorts Mangelware. Deswegen fordert der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) alle staatlichen Ebenen auf, Verantwortung zu übernehmen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die es schnell ermöglichen, mehr Wohnungen zu schaffen.
Die Nachfrage nach Mitteln aus der sozialen Wohnraumförderung ist in Hessen höher als der bislang dafür zur Verfügung stehende Etat. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) sieht dringenden Handlungsbedarf. Damit mehr bezahlbare Wohnungen entstehen können, fordert er in offenen Briefen an Ministerpräsident Boris Rhein und Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori eine Aufstockung der Förderprogramme.
