Die Vorsitzenden unserer Fachausschüsse

JoestDitmar Joest im Portrait

 

Im Rahmen unserer Reihe „Die Vorsitzenden unserer Fachausschüsse“ stellen wir Ihnen Ditmar Joest, Fachausschuss für Planung und Technik, vor. Er ist Geschäftsführer der KWB Kommunale Wohnungsbau GmbH Rheingau Taunus.

 

Herr Joest, welche Themen stehen auf der Tagesordnung Ihrer Sitzungen im Fachausschuss für Planung und Technik?

Die Themenfelder sind vielfältig. Sie reichen von der detaillierten Be­trach­tung der EnEV-Vorgaben, über das zunehmend wichtige Thema Bar­rie­re­frei­heit bis hin zum Smart-home-Trend, insbesondere jetzt im Zuge des prosperierenden Neubaus. Aber auch die IT-Umgebung und die verschiedenen in den jeweiligen Unternehmungen eingesetzten Arbeits­mittel spielen eine Rolle. Und natürlich der Dauerbrenner: Baukosten.

Durch die gute Vernetzung der Kollegen untereinander und den direkten Informationsaustausch im Aus­schuss, kennt jeder die Projekte des anderen. Hier kann man sich untereinander ansprechen und erhält dadurch eine Menge prak­ti­scher Handlungsoptionen. Es passiert aktuell so viel. Zweifelsohne lässt sich ein Sinneswandel erkennen, eine Ver­schie­bung von der Modernisierung weg in Richtung Neubau.

 

Wie ist Ihr Fachausschuss organisiert? Wie sieht seine Struktur mittelfristig aus?

Den Kern unseres Ausschusses bilden rund 20 Personen, die mit großem Interesse und Engagement im Ausschuss mit­wir­ken. Wir kommen mindestens dreimal pro Jahr zusammen, ein vierteljährlicher Turnus wäre ideal. Inhaltlich ge­stal­tet sich die Arbeit des Ausschusses flexibel. Neben den aktuellen Themen aus Bauwirtschaft, Normungswesen und Politik werden Themen aufgegriffen die in den einzelnen Mit­glieds­un­ter­neh­men gerade eine Rolle spielen. Dabei sind wir bestrebt Arbeitsergebnisse zu erzielen die insbe­son­dere klei­nere Mit­glieds­unter­nehmen verwenden können.

Ich persönlich wünsche mir eine bessere Vernetzung der Ausschüsse miteinander. So wäre zum Beispiel eine einmalige Sitzung des Ausschussvorsitzenden pro Jahr denkbar, um sich untereinander für die Themen der jeweils anderen zu sensibilisieren. Hier könnten Schnittstellenthemen intensiv durchdacht und einheitlich konsistente Konzepte erarbeitet werden – mit Blick auf das große Ganze.

 

weiter im Online-Magazin VdWaktuell 07-08-2016