Verbandstag am 12. und 13. September 2017 mit Volker Bouffier in Marburg

Volker Bouffier

Wohnen im Rampenlicht der Politik

 

Im Rahmen seines diesjährigen Verbandstages in Marburg appellierte der VdW südwest an die Politik, sich noch klarer zur Schaffung neuer Wohnungen zu bekennen und wirksame Schritte zu ergreifen, um dieses Ziel gemeinsam mit den Unternehmen zu erreichen.

 

Erstmals startete der Verbandstag 2017 mit der Mitgliederversammlung der im VdW organisierten Woh­nungs­un­ter­neh­men. Im Rahmen der harmonischen und konstruktiven Sitzung wurden Vorstand und Verbandsrat von den zahl­reich ver­tre­te­nen Mitgliedern entlastet und die Mitglieder des Verbandsrates im Amt bestätigt. Als Nach­fol­ger von Ernst Mer­kel, GAG Ludwigshafen am Rhein, komplettiert der Geschäftsführer der WBG Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft Neustadt an der Weinstraße mbH, Dietmar Kurz, dieses Verbandsorgan.

 

Zum Start des offiziellen Programmes ver­deut­lich­ten die bei­den Vor­stän­de, Clau­dia Brünn­ler-Grötsch und Dr. Axel Tau­send­pfund, dass der „war for talents“ in der Wohnungswirtschaft angekommen ist. Brünnler-Grötsch führte aus, dass wir uns in einer Zeit des Wandels von der Industrie- und Dienst­leis­tungs- zur Wis­sens­ge­sell­schaft befinden. Die Arbeits- und Un­ter­neh­mens­struk­tu­ren werden auf den Prüfstand gestellt. Auch die Wohnungswirtschaft wird sich diesem Wettbewerb stellen müssen. „Wir, der VdW südwest, möchten Ihnen Denkanstöße geben und Möglichkeiten aufzeigen, um sich auf die Arbeitswelt 4.0 einzustellen. Dazu gehören beispielsweise schon heute Home-Office-Modelle, flexible Arbeitszeiten – Stichwort Ver­trau­ens­ar­beits­zeit –, verstärkte Ei­gen­ver­ant­wort­lich­keit und vor allem gezielte Fortbildungskonzepte, die ein le­bens­lan­ges Ler­nen er­mög­li­chen.“

 

weiter im Online-Magazin VdWaktuell