Pressemeldungen
Aktuelle Pressemeldungen des VdW südwest
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Wohnraum ist in Hessen vielerorts Mangelware. Doch nicht nur Bund und Land stehen in der Verantwortung, Rahmenbedingungen zu schaffen, die schnell mehr Wohnungen ermöglichen. Auch die Kommunen müssen ihre Gestaltungsspielräume besser nutzen, fordert der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest). In einem Positionspapier hat er seine Forderungen anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahl zusammengefasst.
Mehr bezahlbaren und zugleich klimagerechten Wohnraum zu ermöglichen, gehört zu den wichtigsten Aufgaben der rheinland-pfälzischen Landesregierung in der kommenden Legislaturperiode. In einem gemeinsamen Positionspapier haben der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW Rheinland Westfalen) und der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) Leitlinien für eine sozial verantwortliche und zugleich wirtschaftlich tragfähige Wohnungspolitik definiert.
Alle Menschen müssen ein Zuhause finden, das sie sich leisten können – das ist nach wie vor eine der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Doch Wohnraum ist auch in Hessen vielerorts Mangelware. Deswegen fordert der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) alle staatlichen Ebenen auf, Verantwortung zu übernehmen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die es schnell ermöglichen, mehr Wohnungen zu schaffen.
Die Nachfrage nach Mitteln aus der sozialen Wohnraumförderung ist in Hessen höher als der bislang dafür zur Verfügung stehende Etat. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) sieht dringenden Handlungsbedarf. Damit mehr bezahlbare Wohnungen entstehen können, fordert er in offenen Briefen an Ministerpräsident Boris Rhein und Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori eine Aufstockung der Förderprogramme.
In dieser Woche diskutiert der Hessische Landtag in zweiter und dritter Lesung die Novelle der Hessischen Bauordnung. Der zuständige Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichem Raum hat dem Plenum die unveränderte Annahme des Gesetzentwurfes der Landesregierung empfohlen. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) begrüßt das Gros der geplanten Änderungen, sieht aber noch weiteren Optimierungsbedarf.
Sinkende Baugenehmigungszahlen, weniger Baufertigstellungen – der hessische Wohnungsmarkt ist weiter in großen Nöten. Ein Ende der Krise? Nicht absehbar. Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest) nimmt die Politik in die Pflicht: Bessere Rahmenbedingungen – insbesondere gut ausgestaltete Förderprogramme – sind nötig, damit mehr bezahlbare Wohnungen entstehen können.
Frankfurt am Main. In Hessen fehlen viele Wohnungen. Und das nicht nur aufgrund des starken Anstiegs der Baukosten der letzten Jahre, sondern auch weil viele Kommunen zu wenig Flächen für den Wohnungsbau ausweisen. Häufig scheuen sich Kommunen, dringend benötigte Baugebiete auszuweisen, weil sie die hohen Folgekosten für Kitas und Schulen immer weniger stemmen können. Neun Organisationen haben nun ein gemeinsames Positionspapier vorgelegt, um in der Landespolitik für einen mutigen Lösungsansatz zu werben.
