27. Januar 2026

Zusätzlicher Schwung für Serielles Sanieren

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Mit einem offiziellen Kick-off am 18. Dezember in Berlin hat der GdW das Projekt „Rahmenvereinbarung SerSan 1.0“ gestartet. Ziel ist es, auf europäischer Ebene eine neue Rahmenvereinbarung für das serielle energetische Sanieren von Bestandsgebäuden auszuschreiben – analog zu den erfolgreichen Vereinbarungen im seriellen, modularen und systemischen Neubau.

Am Auftakt beteiligten sich neben dem GdW das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), die Deutsche Energie-Agentur (dena), das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sowie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB). Ergänzt wird die Runde durch beratende Experten aus Wohnungsunternehmen und Industrie.

GdW-Präsident Axel Gedaschko betonte die zentrale Rolle serieller Sanierung für eine schnelle, kosteneffiziente und klimafreundliche Modernisierung des Gebäudebestands. Mit der neuen Rahmenvereinbarung sollen Mitgliedsunternehmen
Zugang zu qualitätsgesicherten Lösungen erhalten. Laut GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser soll die neue Rahmenvereinbarung den Markthochlauf serieller Lösungen weiter fördern und Potenziale zur Kostensenkung heben.

Die Ausschreibung wird zu einem späteren Zeitpunkt auf dem EU-Portal TED veröffentlicht.

Birgel, Frauke
Frauke Birgel
Referentin Klimastrategie

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